Agenda

28.11.2018
Elternanlass „Stark und selbstbewusst ins Leben“

29.11.2018
Generationen-Spielnachmittag

01. - 24.12.2018
Adventsfenster

08.12.2018
Samichlaus

Adventsfenster

2011 12 adventsfenster

bk Bereits ist der jährliche Samichlausanlass des Elternvereins Wängi zu einer beliebten Tradition geworden. Ueber 60 Kinder haben sich für den Samstag 5.Dezember angemeldet und so pilgerte am frühen Abend eine Schar von rund 100 Personen von der Dammbühlhalle Richtung Läderhölzli.

bk Bereits im Vorschulalter haben die heutigen Kinder Kontakt mit den neuen Medien, sei es am Computer, auf dem Tablet, auf dem Handy, an der Spielkonsole etc. Bei Jugendlichen hat dies sogar einen so hohen Stellenwert eingenommen, dass sie selber zugeben, sie könnten davon süchtig werden.

mh Vergangenen Freitagabend kamen acht kletterbegeisterte Kids auf den Geschmack der schwindelnden Höhe. An der Kletterwand in Wil durften sie, unter Anleitung von Thomas Schweizer vom Kletterclub Wil, zwei Stunden Höhenluft schnuppern. Etwas Nervosität und Anspannung lag schon in der Luft, als die acht Jugendlichen sich erstmals passendes Kletterschuhwerk aussuchen mussten.

ts Der Cajòn bedeutet in der Übersetzung Schublade oder Kiste. Auf Deutsch wird er auch Kistentrommel genannt. Dieses Instrument stammt aus Kuba und Peru und wird mit den Händen gespielt.

Dies waren die Infos, welche uns Jürg Wolf von der Musikschule Hinterthurgau gegeben hat, bevor 20 Mitglieder des Elternvereins den Cajòn ausprobieren durften.

esb Am vergangenen Mittwoch verbrachten 20 Kinder auf Einladung des Elternvereins einen spannenden Nachmittag auf dem Wittershuser Märlihof. Das Thema „Vom Korn zum Brot“ wurde dabei voll ausgeschöpft.

Nach einer Hofführung durch Pferde- und Schweinestall besuchten die mutigeren Kinder auch das Hühnergehege. Dort durften Eier geholt, Hühner gestreichelt und die beiden neuen „Güggel“ namens Caruso und Franz von Hahn begrüsst werden.

ts Am vergangenen Sonntag organisierte der Elternverein erstmals einen Foto-OL quer durch Wängi. 11 Familien- und Gspänli-Teams standen im Hexentöbeli am Start. In unterschiedlichem Tempo, mit viel Ehrgeiz und einer grossen Portion Freude liefen die Teams gestaffelt los.

bk Welcher Vater hat nicht schon einmal die Augen verdreht, welche Mutter nicht schon einmal tief durchatmen müssen und welche Lehrperson nicht schon an ihrer Kompetenz gezweifelt im Zusammenhang mit einem Kind und dessen Lernverhalten? Lernen ist doch eine angeborene Eigenschaft des Menschen, wieso stoppt diese Neugierde denn genau im Moment des Schuleintritts, wenn man Glück hat auch erst etwas später?

ts Trotz sonnigem Frühlingswetter durfte der Elternverein 15 Kinder mit einem Eltern-/Grosselternteil in der Mehrzweckhalle zur Kinderbuchlesung von Beatrice Gerber begrüssen.

mh Rund 30 Mitglieder folgten der Einladung von Präsidentin Tanja Schöttli zur diesjährigen Vereinsversammlung des Elternvereins vergangene Woche.

Unter den Teilnehmern  begrüsste Tanja Schöttli auch Gäste aus anderen Wängener Vereinen. Zügig führte sie durch die Traktanden der Versammlung. Die diesjährigen Berichte der  tollen Angebote für Kinder und Familien im Dorf wurden von den jeweiligen Verantwortlichen vorgetragen und mit Fotos unterlegt. Auch das Vereinsjahr mit den vielen spannenden Anlässen wurde noch einmal Revue passiert. Der Ausblick ins laufende Vereinsjahr 2015 machte die Mitglieder für die geplanten Anlässe gluschtig.

dae Am Samstag, 14. März 2015, traf sich eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen am Bahnhof Wängi. Gemeinsam fuhren wir mit dem Zug nach Zürich und trafen um 11.00 Uhr beim Servicecenter im Flughafengebäude ein. Als erstes durften wir eine gelbe Leuchtweste und einen Badge fassen – und dafür das Sackmesser und die kleine Schere aus der Handtasche abgeben. Dann ging es los.

bk. Wer kennt ihn nicht, den Lausebengel aus Schweden? Eigentlich ist er ein fröhlicher und schlauer Junge, aber oft bringt ihn seine tollpatschige Herzlichkeit in unglückliche Situationen.

Das eine Mal klemmt sich sein Vater den Zeh in der bereitgestellten Mausefalle ein, oder Michel steckt mit dem Kopf in der Suppenschüssel und kommt nicht mehr raus, ein anderes Mal hängt der Bursche seine kleine Schwester an die Fahnenstange, damit das Mädchen die Aussicht geniessen kann. Solche missglückten Aktionen bringen den Vater stets in Rage und Michel kann sich nur mit einem Spurt in den Holz-Schuppen retten. Dort sitzt er dann, schnitzt Figuren und hat viel Zeit über das Leben und andere Dinge zu sinnieren.

bk Nach zweijähriger Pause konnten wir endlich wieder einen Babysitterkurs durchführen. Acht Mädchen und zwei Jungs haben an den beiden Samtsagvormittagen des 7. und 21.Februar alles rund ums Babysitten gelernt.

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